Das Verfahren im Sozialrecht

Was ist zu tun?

Das schnelle und entschlossene Vorgehen ist wegen der unbedingt zu beachtenden Fristen äußerst wichtig. Deshalb vergebe ich grundsätzlich kurzfristig Erstberatungstermine. Verlieren Sie keine Zeit sich über Ihrer Rechte zu informieren.

Sie haben bereits einen

  • Bescheid,
  • Widerspruchsbescheid

erhalten oder führen bereits eine

  • Klage vor dem Sozialgericht?

Sie können in jedem Verfahrensstand Beratung in Anspruch nehmen. Im Sozialrecht ist dies ratsam, da es häufig langwierige Verfahren sind, die sich durch eine frühzeitige und geeignete Herangehensweise durch anwaltliche Intervention verkürzen lassen.

Das mehrstufige Verwaltungsverfahren im einzelnen:

  1. Antragstellung (Antragsteller),
  2. Ablehnung des Antrags durch die Behörde,
  3. Widerspruch gegen die Ablehnung durch den Antragsteller oder Betroffenen (Widerspruchsführer),
  4. Widerspruchsbescheid der Behörde und
  5. Klage gegen diesen ablehnenden Widerspruchsbescheid vor dem Sozialgericht, erste Instanz (Kläger),
  6. Berufung vor dem Landessozialgericht in NRW in Essen, zweite Instanz,
  7. Revision zum Bundessozialgericht in Kassel, dritte Instanz

Warten Sie nicht, sondern lassen Sie sich durch mich beraten. Im Sozialrecht vertreten sich die Behörden grundsätzlich selbst. Dies hält das Kostenrisiko eines Prozesses gering, auch weil keine Gerichtskosten anfallen.

Bei Bedürftigkeit kann Prozesskostenhilfe beantragt werden.

Rechtsanwalt Axel Vogt

02 28 / 721 963 50

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