Die Ablehnung im Sozialrecht

Der Fachanwalt für Sozialrecht ist ein Helfer in schlechten Zeiten und der Not.

Wenn Sie sich fragen wie es weitergehen soll, dann zögern Sie nicht mich anzurufen und nach einem Beratungstermin zu fragen. Verlieren Sie nicht unnötig Zeit.

Lassen Sie sich von einem ablehnenden Bescheid nicht entmutigen. Viele Bescheide werden täglich erlassen und nicht alle sind rechtmäßig. Oftmals bedarf es noch eingehender Prüfungen, die die Behörde gar nicht ohne weiteres und schnell treffen konnte oder kann.

Meine Erfahrung ist, dass es sich lohnt die Entscheidungen zu überprüfen.

Meine Mandanten berate ich in allen Bereichen des Sozialrechts, insbesondere des Sozialversicherungsrechts und des Sozialgesetzbuchs SGB I bis XII:

  • Arbeitsförderungsrecht SGB III, Agentur für Arbeit
  • Krankenversicherungsrecht mit Kassenarztrecht SGB V,
  • Schwerbehindertenrecht SGB IX, Versorgungsamt
  • Pflegeversicherungsrecht SGB XI,
  • Rentenversicherungsrecht SGB VI,
  • Unfallversicherungsrecht SGB VII, Berufsgenossenschaft
  • Leistungen nach dem SGB II, Jobcenter.

 

Versorgungsamt

Kein Grad der Behinderung (GdB) anerkannt oder Merkzeichen abgelehnt?

  • Versorgungsamt,
  • Grad der Behinderung, GdB,
  • Behinderung,
  • Schwerbehinderung,
  • Ausweis,
  • Merkzeichen,
  • Verschlimmerungsantrag,
  • Heilungsbewährung,
  • Gleichstellung mit einem Menschen mit Schwerbehinderung,

 

Berufsgenossenschaft, gesetzliche Unfallversicherung

Der Arbeitsunfall oder Wegeunfall wird nicht anerkannt oder es gibt Schwierigkeiten mit den Unfallfolgen und dem Verletztengeld oder der Verletztenrente und der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)?

  • Wegeunfall auf dem Weg zur oder von der Arbeitsstelle,
  • Arbeitsunfall am Arbeitsort,
  • Minderung der Erwerbsfähigkeit, MdE,
  • Verletztenrente,
  • Verletztengeld,
  • Berufskrankheit,

 

Krankenversicherung und Pflegeversicherung

Keine Bewilligung der beantragten Leistung oder des Pflegegrads?

  • Krankenkasse und Pflegeversicherung,
  • privat und gesetzlich,
  • Heilmittel und Hilfsmittel,
  • Krankengeld,
  • Ende des Krankengeldanspruchs bei bestehendem Arbeitsverhältnis,
  • Pflegegrad (bis 31.12.2016 Pflegestufe)
  • ambulante und stationäre Pflege,
  • ambulantes Betreutes Wohnen,
  • ambulante psychiatrische Pflege,
  • Krankentagegeld,
  • Krankenhaustagegeld,

 

örtlicher oder überörtlicher Sozialhilfeträger (Stadt/Kreis oder LVR)

  • Sozialhilferecht,
  • Grundsicherung SGB XII,
  • Landschaftsverband Rheinland (LVR) oder Gemeinde,
  • Heimkosten,
  • Elternunterhalt,
  • ungedeckte Heimkosten,
  • Pflegewohngeld,
  • Rückforderung von Schenkungen,
  • Bewertung von Wohnrecht und Nießbrauch
  • Sozialhilferegress,
  • Aufarbeitung der Vermögenssituation,
  • Vorsorge und Betreuung (siehe auch Betreuungsrecht und Erbrecht)

 

Opferentschädigung

  • Versorgungsrecht,
  • Posttraumatische Belastungsstörung,
  • Grad der Schädigung, GdS,

 

Agentur für Arbeit

  • Arbeitslosengeld I,
  • Kündigung des Arbeitsverhältnisses,
  • Bezugsdauer Arbeitslosengeld,
  • Meldung der Arbeitslosigkeit,
  • Sperrzeit, Entlassungsentschädigung, Abfindung,
  • Arbeitslosengeld nach Bezug von auslaufendem Krankengeld,

 

Rentenversicherung DRV

Ablehnung der Erwerbsminderungsrente oder Teilhabeleistung oder Rehabilitation?

  • Erwerbsminderungsrenten,
  • Teil-EM-Rente oder volle EM-Rente, befristet oder unbefristet in Verbindung mit dem „noch“ bestehenden Arbeitsverhältnis und Bezug von Arbeitslosengeld,
  • Altersrenten,
  • vorzeitige Verrentung,
  • Beitragsrückforderungen,
  • Versicherungsverlauf,
  • Rehabilitation und Teilhabe-Leistungen, Umschulung, Weiterbildung
  • Scheinselbständigkeit / Statusfeststellungsverfahren,
  • Rentenversicherungspflicht,
  • Betriebsprüfung,
  • Künstlersozialversicherung,

 

Versorgungswerke

  • Berufsständische Versorgungswerke,
  • Berufsunfähigkeit,
  • Versicherungspflicht und Befreiung.

 

Rechtsanwalt Axel Vogt

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